Jobkrisen

JobRoller zeigt euch die fünf Jobkrisen auf und wie Sie da wieder rauskommen!

Es gibt immer wieder Konflikte und Krisen, ob im Privaten oder im Job. Dies ist leider unvermeidbar. Jeder Mensch ist anders und das ist auch gut so. Es gehören zu einem Konflikt oder einer Auseinandersetzung immer zwei Menschen. Es heißt doch so schön: Sie können immer nur an sich selbst arbeiten. Den anderen können Sie nicht verändern.

Jobkrise 1: Konflikt mit dem Chef
Ihr Vorgesetzter will als Angestellten einen Problemlöser und keinen Problemmacher. Bevor Sie das Gespräch mit dem Chef suchen, raten wir Ihnen, sich erst einmal zu beruhigen. Somit vermeiden Sie auch Kurzschlussreaktionen. Eventuell löst sich Ihr Problem auch von ganz alleine. Versetzen Sie sich in die Lage Ihres Chefs. Eventuell hat er aus Gründen überreagiert, die Sie noch nicht kennen. Holen Sie sich auch gerne mal einen Rat bei Ihren Kollegen. Wenn Sie dann doch das Gespräch mit dem Chef suchen, dann machen Sie Ihrem Chef keine Vorwürfe, sondern erzählen ihm, sie Sie die Situation empfinden.

Jobkrise 2:Burn-Out
Wenn Ihr Arbeitgeber Ihnen immer mehr Arbeit zuweist, schauen Sie, dass Sie erst einmal das Wichtigste schaffen. Halten Sie sich die Zeit frei, in denen nicht telefoniert wird und ziehen Sie sich zurück, wenn Sie konzentriert arbeiten müssen oder geben Sie Arbeit ruhig ab, wenn Sie merken, es wird Ihnen zu viel. Nutzen Sie vor allem Ihr Wochenende, um sich zu erholen, und nicht dazu, um zu arbeiten. So vermeiden Sie vor allem ein Burn-Out.

Jobkrise 3: Mobbing
Mobbing hat viele Gesichter, aber nur eine Folge: Sie erleiden dadurch nicht nur psychische sondern auch langfristig körperliche Schäden. Wenn Sie der Meinung sind, Sie sind ein Mobbingopfer, dann bitten Sie bei einer Beratungsstelle für Mobbingopfer um Hilfe oder gehen zum Betriebs- oder Personalrat. Gemeinsam an einer Strategie arbeiten, damit das Mobbing gestoppt wird. Danach suchen Sie das Gespräch mit der Person, von der die Mobbing-Attacken ausgehen.

Jobkrise 4: Schwieriger Kollege
Hier gilt die gleiche Vorgehensweise wie bei Konflikten mit dem Chef. Bleiben Sie kooperativ und suchen Sie ein klärendes Gespräch. Beachten Sie jedoch, dass Sie das Gespräch nicht in der Öffentlichkeit anfangen. Wenn Sie was zu klären haben, dann geht es nur Sie und dem Kollegen etwas an. Passen Sie Ihren Kollegen z. B. in der Kaffeepause ab, aber nicht wenn er gerade im Stress ist oder sich auf den Heimweg machen möchte. Wenn die Situation zu fest gefahren ist, bitten Sie einen neutralen Kollegen (dritter Person) zum Gespräch dazu.

Jobkrise 5: Unzufriedenheit im Job
Fragen Sie sich erst, was Ihnen an Ihrem Job nicht gefällt. Sind es die Aufgaben oder das Gehalt oder doch etwas anderes? Meistens hilft schon ein erstes Gespräch mit dem Chef. Sollte sich nichts ändern, dann sollten Sie sich fragen, ob Sie woanders nicht besser aufgehoben sind.

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