No-Gos im Bewerbungsgespräch

Wir zeigen euch die 6 wahren No-Gos im Bewerbungsgespräch. So führen Sie ein gutes Gespräch:

1. Lebenslauf auswendig gelernt
Wenn der Arbeitgeber sagt: ,,Erzählen Sie doch mal etwas über sich“. Dies macht vielen Bewerbern Angst. Sagen Sie nicht, wie brav gelernt, Ihren Lebenslauf auf und halten einen 10-minütigen Vortrag über Ihre Ausbildung bzw. Ihre Berufserfahrung. Haben Sie sich dabei schon einmal selbst zugehört? Dies ist leider ein total No-Go als Einstieg für ein gutes Vorstellungsgespräch, welches doch ein guter Dialog werden sollte.

2. Verschweigen, was im Beruf wichtig ist
Sie mögen keine Routine und brauchen Abwechslung? Sie möchten das Gefühl haben, etwas sinnvolles zu tun?
Dann verschweigen Sie dies nicht im Gespräch. Ihr Gesprächspartner kann eben Ihre Wünsche nicht von den Lippen lesen.

3. Sie warten, bis Sie aufgefordert werden, Fragen zu stellen
Bereiten Sie Fragen zum Unternehmen oder zur Position immer vor. Viele Bewerbungstipps raten Ihnen, brav abzuwarten, bis Sie am Ende des Gesprächs dazu aufgefordert werden, Ihre Fragen stellen zu dürfen. Dies ist aber ein No-Go für ein gutes Gespräch auf Augenhöhe.

4. Sie konzentrieren sich nur auf Ihre Körpersprache
Achten Sie nicht immer im Gespräch darauf, wo Sie Ihre Hände haben, wie Sie Ihre Beine übereinander schlagen sollen oder ob Ihre Füße in Richtung des Gesprächspartners ausgerichtet sind. Es geht doch im Gespräch darum, als individueller Mensch rüber zu kommen und einen guten Eindruck zu hinterlassen. Zeigen Sie sich so, wie Sie auch später im Job sind und verstellen Sie sich nicht.

5. Sie haben die Frage nicht verstanden? Dann antworten Sie nicht irgendwas
Wenn eine Frage nicht verstanden wird, dann antworten viele Bewerber einfach irgendwas darauf. Haken Sie nach und scheuen Sie sich nicht davor, etwas nicht verstanden zu haben. Kein Mensch ist perfekt. Lieber zwei Mal nachfragen, bevor gar nicht.

6. Das Bauchgefühl
Sie hatten schon von Anfang an ein komisches Bauchgefühl aber haben schon den Arbeitsvertrag unterschrieben? Achten Sie auf Ihr Bauchgefühl, auch wenn Ihr Verstand Ihnen einredet, zuzusagen, damit Sie nicht länger auf Jobsuche sind. Nehmen Sie Ihr Gefühl ernst und hinterfragen Sie es.

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