Tipps zum Bewerbungsfoto

Ein Foto bei einer Bewerbung spielt häufig eine wichtige Rolle. Es ist zwar keine Pflicht, dass Sie ein Foto mitsenden, aber bei vielen Arbeitgebern wird ausdrücklich darum gebeten, damit der potentielle neue Arbeitgeber sich auch ein Bild von Ihnen machen kann.

Wir zeigen euch die Do’s ans Don’ts des Bewerbungsfotos auf:

1. Lassen Sie den Profi ran
Viele machen mal schnell ein Foto mit dem Smartphone oder am Bahnhof mit dem Fotoautomaten und denken, dies genügt. Dies ist aber nicht der Fall. Lassen Sie den Profi ran. Ein guter Fotograf findet man in jeder Stadt oder auf jedem Dorf mittlerweile schon. Der Fotograf hat viel mehr Möglichkeiten, Formate, Hintergründe, Positionen und Beleuchtung einzustellen. Dieser kann auch kleine Fehler schön bearbeiten, welche niemand bemerkt. Der Fotograf stellt auch die Fotos digital zur Verfügung, wenn Sie diese später nochmal zum Druck benötigen.

2. Das Outfit
Wählen Sie Ihr Outfit vor dem Termin mit dem Fotografen mit Bedacht. Die Kleidung hängt selbstverständlich von der Branche und der Position ab. Sollten Sie sich bei einem Computer-Spezialisten bewerben, ziehen Sie sich ruhig etwas locker an. Anders schaut es z. B. in der Versicherungsbranche, Rechtsanwälte, Steuerberater etc. aus. Da sollte die Kleidung doch etwas eleganter ausgesucht werden. Meiden Sie auf alle Fälle grelle Farben und zeigen Sie nicht zuviel Haut und decken Sie Tattoos ab und vermeiden Sie Piercings auf sichtbaren Stellen. Aber der Körperschmuck wird immer harmloser betrachtet. Dies ist nunmehr in mode und der Arbeitsmarkt wird auch immer mehr toleranter.

3. Der Termin im Fotostudio
Ein Bewerbungsfoto kann farbig, aber auch schwarz-weiß erfolgen. Testen Sie einfach beide Varianten, welche besser wirkt auf Sie. Kontrastreiche Kleidung in schwarz-weiß kommt sehr gut zur Geltung.

Der Gesichtsausdruck sollte freundlich, offen und authentisch wirken. Probieren Sie dies einfach mal aus und üben eventuell sogar vor dem Spiegel. Sie können beim Fotografen auch gerne einige Varianten ausprobieren. Dies wird der Fotograf sicherlich verstehen. Sie dürfen auch ruhig ,,Zähne zeigen“. Die Fotografen sind bei Bewerbungsfotos sehr geübt. Man sollte auch nicht komplett frontal fotografieren, sondern eher etwas zur Seite gedreht. Dies wird dynamischer und eleganter. Dezenter Hintergründe runden Ihr Profil ab.

4. Und nun?
Nun haben Sie das perfekte Foto vorliegen. Was machen Sie nunmehr damit? Das Foto können Sie in den digitalen Lebenslauf einfügen und dann per E-Mail versenden oder in guter Qualität ausgedruckt in einer Mappe verschickt werden. Wenn Sie die Postvariante in der Mappe wählen, empfiehlt es sich, Ihr Bild mit doppelseitigen Klebepads zu befestigen.

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